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Christina Simon, Architektin und Stadtplanerin Forschungsprojekte

Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Nutzung von Einfamilienhausbeständen der 1950er bis 1970er Jahre

Das Projekt der Wüstenrot Stiftung wird von der Hochschule für Technik Stuttgart (Prof. Dr. Christina Simon-Philipp, Karin Hopfner B.Sc.Arch, M.Eng.), vom Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung der Universität Stuttgart (Prof. Dr. Stefan Siedentop) sowie vom Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS, Dortmund, Prof. Dr. Rainer Danielzyk, Dipl.-Ing. Runrid Fox-Kämper, Dipl.-Ing. Andrea Berndgen-Kaiser) durchgeführt und hat eine Laufzeit von April 2009 bis Dezember 2011.
Das Forschungsvorhaben verfolgt das Ziel, die nachhaltige Nutzungs- und Anpassungsfähigkeit von Einfamilienhausbeständen der 1950er, 1960er und 1970er Jahre an eine veränderte Nachfrage umfassend zu untersuchen. Ausgehend von einer gebietsbezogenen Bestandstypisierung und Szenarien zur Entwicklung der zukünftigen Nachfrage in quantitativer und qualitativer Hinsicht werden konkrete städtebauliche und infrastrukturelle Anpassungsoptionen identifiziert und bewertet. Die Diskussion von Anpassungsmöglichkeiten mündet in die Formulierung von Handlungsempfehlungen für potenziell gefährdete Bestände, die einer ökonomischen, sozialen, städtebaulichen und baulichen Entwertung entgegentreten. Hauptadressaten des Forschungsvorhabens sind Städte und Gemeinden, die in relevantem Umfang mit Nachnutzungsproblemen von Einfamilienhausbeständen konfrontiert sein werden.


weitere Informationen:
www.hft-stuttgart.de/Forschung




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